Über uns / Schulhistorie
Schulhistorie
Die Geschichte unserer Schule erzählt von Menschen, Begegnungen und gemeinsamen Erfolgen. Sie macht sichtbar, wie aus vielen kleinen Schritten ein Ort des Lernens und des Miteinanders gewachsen ist. Für Schüler schafft sie Zugehörigkeit, für Eltern Vertrauen, für Lehrkräfte Verbundenheit – und für Partner ein Gefühl dafür, wofür wir stehen.
Schulhistorie zu bewahren bedeutet, unsere Wurzeln wertzuschätzen und gleichzeitig Inspiration für die Zukunft zu geben.
Aus vielen Momenten entstanden: Die Geschichte unserer Schule
2026
- Der Neubau der Friedrich-Ebert-Schule wird fertiggestellt und ist das modernste Schulgebäude der Stadt.
- Die Schule feiert den Einzug in das neue Gebäude und ein großes Schulfest im Sommer.
2025
- Die Schule organisiert den ersten Demokratietag aller weiterführenden Schulen in Hürth mit rund 600 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern.
- Nach langer Planungsphase beginnt der Umbau des Schulgebäudes und das D-Gebäude wird so umgestaltet, dass das alte Forum zum neuen Lehrerzimmer einzugsbereit wird.
2024
- Die Schule veranstaltet einen Sponsorenlauf für alle Jahrgangstufen. Der Erlös des Geldes kommt dem Sportbereich der Schule, der Nachhaltigkeitsgruppe und der Partnerschule in Ruanda zugute.
- Nach 3-jähriger Erprobungsphase wird das Unterrichtsfach „Soziales Lernen“ in das Schulprogramm aufgenommen und in den Jahrgangsstufen 5-7 durchgeführt.
2023
- Das Wahlpflichtfachs „Sport und Gesundheit“ wird als Schulentwicklungsvorhaben über das Schulministerium genehmigt und in der Schule für alle Lernenden ab der Jahrgangstufe 7 angeboten.
- Die Schulmannschaft „Tanz“ gewinnt die Landesmeisterschaft und den 4. Platz im Bundesfinale.
- Bewegung und sportliche Aktivität bestimmen immer mehr das Schulleben. Die Schüler und Schülerinnen erhalten einen Basketballkorb auf dem Schulhof und weitere Sportgeräte für die Pausen.
- Der Schulhof wird immer attraktiver. Bänke als neue Sitzmöglichkeiten werden gekauft und neue Hochbeete mit einem Teil des Preisgeldes vom „Hürther Klimaschutzpreis“ ergänzt.
- Mit dem Schulpaten Stephan Brings (Mitglied der Kölner Band Brings) wird ein Schulsong erarbeitet und mit Schüler und Schülerinnen erprobt und aufgenommen, der bei Schulfesten und Veranstaltungen gesungen wird.
2022
- Die Schule erhält den Hürther Klimaschutzpreis, der feierlich im Bürgerhaus über die Westenergie verliehen wurde. Dieser Wettbewerb wird seit 2014 jährlich veranstaltet und würdigt Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten, beziehungsweise verbessern.
- In diesem Sommer kommt es im Kooperation mit einem Imker aus Hürth zum Einzug der Bienen in den neuen Teil des Schulgartens.
2021
Der Förderverein der Schule veranlasst den Erwerb und Aufbau eines Trinkwasserspenders in der Eingangshalle und unterstützt den Erwerb von Trinkwasserflaschen für alle Schüler und Schülerinnen der Schule.
2020
- Die Nachhaltigkeitsgruppe der Schule führt eine Sammeltonne für Pfandflaschen auf dem Schulhof ein. Die Einnahmen gehen an die Nachhaltigkeitsgruppe und die Partnerschule in Ruanda.
- Das erste Wilblumenbeet wird angelegt und insektenfreundliche Pflanzen werden eingesetzt und gesät.
- Eine Arbeitsgruppe nimmt am Transfer Schulnetzwerk „Sprachsensibler Unterricht“ teil und die Schule macht auf einem sprachsensiblen Umgang aufmerksam.
2019
- Die Laufgemeinschaft der Schule nimmt am Bonn Marathon teil und wird von den schuleigenen Sporthelfer:innen der Schule begleitet.
- Die Schulmannschaft „Tambourelli“ nimmt am großes Kölner Tambourelli Schulcup teil und erhält 30 Tambourellischläger für die Weiterführung einer neuen Sportart im Sportbereich der Schule.
2018
Die Schulgemeinschaft erhält durch die Unterstützung des Fördervereins und der Bürgerstiftung Hürth vier neue Mofas und ermöglicht den Schülern und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 und 9 die Prüfbescheinigung für den Mofa-Führerschein.
2017
- Die Schule tritt in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus und mit Courage“ ein und erhält das Siegel für die Schulgemeinschaft.
- Herr Klaus Schumacher wird stellvertretender Konrektor. Das Schulleitungsteam ist komplett.
2016
- Erfolgreich nimmt eine Klasse 5 am Forschungsprojekt der Universität Köln zur Förderung der Emotionsregulation im Rahmen des Biologieunterrichts statt.
- Die Realschule ist im gleichen Jahr auch aktiver Teilnehmer beim Klimaschutz- und Energiesparprojekt der Stadt Hürth.
2015
- Die Schule feiert ihr 75-jähriges Bestehen mit einer Feierstunde und einem Schulfest am 30. Mai.
- Neue stellvertretende Schulleiterin wird Frau Uta Scherer. Sie leitete vorher die auslaufende Hauptschule in Bornheim/Merten.
2014
- Schulleiterin Petra Cousin wird für zwei Tage der Woche abgeordnet, um die Gründung einer neuen Gesamtschule vorzubereiten.
- Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 verlässt sie die Realschule um die Leitung dieser Gesamtschule zu übernehmen.
- Neuer Schulleiter wird der bisherige Konrektor Carsten Balvin.
- Schülerinnen und Schüler der Realschule gewinnen den Schülerpreis der Grafik-Triennale Frechen.
2013
In der Schule wird eine „Kulturklasse“ eingerichtet, die die musische und künstlerische Bildung unterstützt.
2012
Die Theater-AG führt ihr Schwarzlichttheaterstück „Aschenputtel“ mit großem Erfolg vor den Bewohnern des Altenheims ‚Maternus-Haus‘ auf.
2011
- Die Realschule beteiligt sich als einzige Schule im Erftkreis am Pilotprojekt „Wirtschaft in der Schule“.
- Künftig werden die Klassen 9 mit zwei Wochenstunden in die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns eingewiesen.
- Zum zweiten Mal gewinnt die Roboter-AG beim Wettbewerb des Ministeriums für Technik und Zukunft einen hervorragenden 2. Platz.
2010
- Die Realschule feiert ihren 70. Geburtstag mit einem Schulfest zum Thema „Austausch der Kulturen“.
- Die Roboter-AG gewinnt beim landesweiten Wettbewerb des Ministeriums für Technik und Zukunft NRW einen hervorragenden 2. Platz.
- Die Schule nimmt am Bonn-Marathon teil.
2009
- Zum zwanzigjährigen Bestehen der Theater-AG organisiert die langjährige Leiterin ein Schultheater-Festival aller Hürther Schulen. Zwei Tage lang finden im Bürgerhaus Aufführungen zum Thema „Märchenwelten“ statt.
- In diesem Jahr beteiligt sich die Schule am Köln-Marathon.
2008
- Die Realschule beschließt nach intensiven Beratungen die Umwandlung in eine Ganztagsschule. Die Bezirksregierung und die Stadt Hürth genehmigen den Antrag.
- Die Schule schließt mit dem Kaufland in Köln-Marsdorf einen Lernpartnerschaftsvertrag ab.
- Eine weitere Kooperationsvereinbarung wird mit dem Chemieparkbetreiber InfraServ abgeschlossen.
- Als erste Hürther Schule vereinbart die Realschule mit der Stadt als Pilotprojekt eine Vereinbarung zum Klimaschutz an der Schule.
- Auch in diesem Jahr nimmt die Schule am Bonn-Marathon teil.
2007
- Die Schule beteiligt sich am Projekt „Senioren-Experten für alle Schulen“. In Zusammenarbeit mit dem Senior-Experten-Service (SES) Bonn unterstützen drei Senior-Experten in den Bereichen „Forscherkurs Chemie für Fünftklässler“, „Bürokommunikation“ und „Knigge für Kids“ die Bildungsarbeit der Schule. Ministerin Barbara Sommer stellt die Internet-Datenbank zum Projekt mit einer Presse-Konferenz im Forum vor.
- Der Schulhof und der Eingangsbereich der Schule werden vollständig renoviert und z.T. neu gestaltet. Die neuen Sport- und Spielgeräte werden mit einem Sport- und Spielefest eingeweiht.
- Zwei Abschlussschülerinnen unserer Schule gehören zu den besten Absolventinnen und Absolventen ihres Jahrgangs in NRW und werden in einer Feierstunde durch den Ministerpräsidenten und die Schulministerin geehrt.
- Eine Gruppe der Schule nimmt am Bonn-Marathon teil.
2006
- Ein Sponsorenlauf der Schülerinnen und Schüler erbringt eine stattliche Summe, die der Stiftung „Schulen helfen Schulen“ für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Asien zur Verfügung gestellt wird.
- Eric Kiprotich aus unserer Partnerstadt Kabernet ist zwei Monate zu Gast und informiert die Schülerinnen und Schüler über das Leben und Lernen ihrer Altersgenossen in Afrika.
- Die Schule beteiligt sich mit einem Pavillon am Fest „ Hürth international“ des Partnerschaftsvereins.
- Ein weiterer Kooperationsvertrag mit der Kreishandwerkerschaft wird abgeschlossen.
2005
- Die Theater-AG beeindruckt mit der Aufführung des Stücks „Was ist schon dabei?“, das Probleme der sozialen Verwahrlosung, der Gewalt und des Alkoholmissbrauchs aufgreift.
- Die Schülerzeitung der Realschule gewinnt im Schülerzeitungswettbewerb der Kreissparkasse Köln den 2. Platz.
2004
- Sechs neue Klassenräume entstehen in einem Erweiterungsbau, der mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht wird.
- Gleichzeitig wird mit dem Bau der neuen Dreifach-Turnhalle begonnen.
- Zum zweiten Mal besucht eine Gruppe aus La Reúnion Hürth.
2003
- Die Theater-AG beteiligt sich am Programm der bundesweiten ‚Initiative Chemie‘ im Chemiepark Knapsack, indem sie auf humorvolle Weise darstellt, wie PVC hergestellt wird.
- Auch die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Kurses bereichern in Zusammenarbeit mit Vinolit die Veranstaltung mit Skulpturen aus PVC-Material.
- Der Schüler Sebastian Brüggen gewinnt den ASV-Sprintcup.
2002
- Die Realschule geht eine neue Lernpartnerschaft mit der Clariant GmbH ein.
- NRW-Umweltministerin Bärbel Höhne verleiht der Realschule für ihr Engagement im Umweltschutz das Prädikat „Umweltschule in Europa“.
- Eine Schülergruppe aus La Réunion besucht Hürth. Besonders beeindruckt sind die Kinder vom Rhein, da es auf ihrer Insel keine großen Flüsse gibt.
2001
Martin Bormann, ältester Sohn von Hitlers Sekretär, erzählt Schülerinnen und Schülern der Schule von seiner Kindheit auf Hitlers „Berghof“, seiner Schulzeit in einem NS-Internat und seinen Bemühungen, nach dem Krieg diese Erfahrungen zu verarbeiten.
2000
Projekttage zum „Methodentraining“ werden fester Bestandteil des Schulprogramms.
1999
Zum ersten Mal wird das Berufswahlprojekt durchgeführt, das seitdem zum festen Programm der Schule gehört. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Hürther Firmen und den Berufskollegs des Erftkreises werden die Schüler und Schülerinnen auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet.
1998
- Frau Petra Cousin tritt ihren Dienst als Schulleiterin an.
- Die Schule und der Chemiepark Knapsack treffen eine Kooperationsvereinbarung.
- Die Geschwister Löwenstein und Frau Levi aus Fischenich, die als Kinder vor den Nationalsozialisten fliehen konnten, während ihre Eltern ums Leben kamen, kommen erstmals wieder nach Deutschland und zeichnen vor den Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 ein erschütterndes Bild ihres Schicksals.
1997
- Dank der Unterstützung des Fördervereins kann ein Schülercafé eingerichtet werden.
- Zum zehnten Mal findet der Schüleraustausch zwischen Hürth und Troyes statt.
1996
Endlich können die neuen Gebäude bezogen werden. Vorher werden im Rahmen einer Projektwoche alle Schulgebäude renoviert, geputzt und verschönert. Die Einweihungsfeier im neuen Forum ist der Höhepunkt des Schuljahres.
1995
Der Anbau des Lehrerzimmers wird fertig gestellt und ein Informatikraum eingerichtet. Auch der Albtraum der einen Lehrertoilette findet ein glückliches Ende.
1994
Am 17. März erfolgt der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau. Die letzten Baracken werden abgerissen. Ein Pavillon dient zunächst noch als Klassenraum, später wird dort ein Schülercafé eingerichtet.
1993
Der Frankreichaustausch mit Troyes erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Die Franzosen lieben besonders die Adventszeit und die Weihnachtsmärkte in Köln und Umgebung.
1992
- Die Neubauten für die Realschule sind gesichert.
- Das Kollegium nimmt an einer Aktion gegen Fremdenhass und Rechtsradikalismus teil.
1991
Trotz finanzieller Schwierigkeiten der Stadt wird der Ausbau der Realschule voran getrieben. Das Ziel ist, die Pavillons endlich durch feste Bauten zu ersetzen.
1990
Die Schule wird 50 und feiert das gebührend: So beteiligt sie sich mit einem eigenen Wagen am Hürther Karnevalszug und feiert ein großes Schulfest. Zahlreiche Besuche und Gegenbesuche zwischen Hürth und Troyes haben die Beziehungen zwischen der Realschule und dem College Pithou immer mehr vertieft. Der Kultusminister überreicht eine Urkunde, mit der die Partnerschaft offiziell anerkannt wird.
1989
- Im Rahmen einer Projektwoche befragt eine Schüler*innengruppe ehemalige Schüler*innen der ersten Generation von 1940.
- Die neu gegründete Theater-AG spielt das Theaterstück „Das Gespenst von Canterville“.
1986
- Die neue Lehrküche wird eingeweiht.
- In Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Malteser-Hilfsdienst wird ein Mofa-Kurs eingerichtet.
- Das erste Mofa wird vom Förderverein finanziert.
1985
- Zum ersten Mal wird im Rahmen der Differenzierung das Fach „Informatik“ eingeführt.
- In diesem Jahr beginnt die Schulpartnerschaft mit dem College Pithou in Troyes/ Frankreich.
- Die Klasse 9d nimmt Teil am Projekt des Jugendamtes Erftkreis „40 Jahre danach“, in dem ehemalige Kommunalpolitiker nach ihren Erfahrungen in der „Stunde Null“ nach dem 2. Weltkrieg befragt werden.
1984
- Die erste Computer-Arbeitsgemeinschaft wird eingerichtet.
- Die ersten Rechner werden vom Förderverein finanziert.
1982
Um die Raumnot zu bekämpfen werden zwei gebrauchte Pavillons auf dem Schulgelände aufgestellt.
1980
Unsere Schule wird 40 und feiert ihren Geburtstag mit einem festlichen Programm im Feierabendhaus.
1975
In diesem Jahr wird an Realschulen die Differenzierung ab Klasse 9 eingeführt. Es gibt folgende Kurse: Sozialkunde, Französisch, Kunst und Physik.
1972
Der Förderverein der Schule wird am 27.09.1972 gegründet.
1969
Schulleiter Dr. Friedrich Bonn tritt in den Ruhestand.
1966
- Mit einem „Kurzschuljahr“ von 9 Monaten wird die Umstellung des Versetzungstermins von Ostern auf Sommer organisiert.
- Für alle Schülerinnen und Schüler wird die Lernmittelfreiheit eingeführt.
1965
Die Schule feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feierstunde wird das „Worpsweder Hirtenspiel“ aufgeführt.
1961
- Beim Bau der Kläranlage werden auf dem Gelände der Realschule die Reste der römischen Wasserleitung entdeckt.
- Wegen des Raummangels werden zwei „Wanderklassen“ eingerichtet.
1960
Die Realschule erhält den Namen Friedrich-Ebert-Schule.
1955
Die Schule ist jetzt durchgehend dreizügig. Ein zweiter Erweiterungsbau wird eingeweiht. Hier befinden sich die Werk- und Kunsträume, naturwissenschaftliche Fachräume und ein kleines Fotolabor.
1953
- Der erste Leiter der Realschule, Dr. Friedrich Bonn, wird wieder als Schulleiter eingesetzt.
- Der Neubau wird eingeweiht.
1952
- Die Gemeinde Hürth erlässt eine neue Schulgeldordnung: Die Eltern haben 144,- DM jährlich für das erste Kind zu zahlen.
- Der Gemeinderat beschließt einen Erweiterungsbau mit vier Klassenräumen zu errichten.
1951
Wegen des zu erwartenden Kohlemangels fallen die Herbstferien aus. Die Weihnachtsferien werden entsprechend verlängert.
1950
- Die Schulspeisung wird abgeschafft.
- Wegen Raummängel muss der Unterricht in zwei Schichten ablaufen.
1947
- Die „Mittelschule“ wird in „Realschule“ umbenannt.
- Kinder, die keine Schuhe haben, erhalten Bezugsscheine für Schuhsohlen.
- Im Februar wird die Schule vorübergehend wegen Kohlemangel geschlossen.
- Im April wird der erste Jahrgang entlassen: 14 Schüler und zwei Schülerinnen enthalten das Zeugnis der „Mittleren Reife“.
1946
- Die Neuigkeit, dass die Schule wieder eröffnet wird, verkündet ein Gemeindediener, der mit einer großen Glocke durch die Straßen zieht.
- Herr Dr. Bonn wird Schulleiter.
- Laut „Befehl Nr. 4 des Kontrollrates“ müssen Literatur und Lehrwerke nationalsozialistischen Inhalts abgegeben werden.
- Alle nationalsozialistischen Symbole, Figuren und Abzeichen werden auf Anordnung der Bezirksregierung entfernt.
- Der Gemeinde werden von der Militärregierung 700 Paar Holzschuhe zur Verfügung gestellt. Die Lehrer erstellen eine Liste bedürftiger Kinder.
1941-45
Aus diesen Jahren liegen keine Unterlagen vor. Bekannt ist lediglich, dass die Schule 1944 vorübergehend geschlossen wird und die älteren Schüler zu Schanzarbeiten an den „Westwall“ geschickt werden.
1940
Die Gemeinde Hürth beschließt eine Mittelschule, zunächst nur für Jungen, aufzubauen. Die neue Schule wird in dem 1936 als evangelische Volksschule gebauten Komplex an der Efferener Straße, heute Krankenhausstraße, untergebracht.

