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Geschichte

1940
Die Gemeinde Hürth beschließt, eine Mittelschule zunächst nur für Knaben einzurichten.
Erster Lehrer wird am 17.02.1940 Herr Dr. Friedrich Bonn. Die neue Schule wird in den 1936 als evangelische Volksschule gebauten  Komplex an der Efferener Straße, heute Krankenhausstraße, untergebracht. Die Volksschule wird nach dem Nationalsozialisten Hans-Schemm-Schule benannt.

1941
Der Gemeinderat beschließt, die Hans-Schemm-Schule als Volksschule zum 01.04.1941 aufzulösen, um den weiteren Ausbau der Mittelschule voranzutreiben.
Die Mittelschule erhält in diesem Jahr die zweite Klasse; die zweite Lehrerstelle wird durch Jakob Rodenkirchen besetzt.

1942
Eine dritte und vierte Lehrerstelle wird besetzt. Zu Beginn des Schuljahres 1942 (Ostern) wird die Mittelschule in Hermülheim wieder in eine Hauptschule umgewandelt. Für die Schüler und die wenigen Schülerinnen, die bisher als Mittelschüler aufgenommen wurden, soll der Unterricht bis zum Abschluss weitergeführt werden.

1942 bis 1944
Während des Krieges wird die Schule mehrmals wegen der heftigen Luftangriffe geschlossen. Am 30.09.1944 wird der Lehrbetrieb schließlich ganz eingestellt.

1946
Laut „Befehl Nr. 4 des Kontrollrates“ wird die „Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militärischen Charakters angeordnet. “ An das Schulamt Köln‑Land werden 42 Anschauungsbilder und 5 Landkarten abgegeben. Vom Regierungspräsidenten ergeht die Anordnung, dass „sämtliche nationalsozialistischen Symbole, Figuren, Abzeichen und dergleichen in den Schulen und an den Schulgebäuden zu vernichten sind.“ Im Juli werden der Gemeinde Hürth von der Militärregierung 700 Paar Holzschuhe zur Verfügung gestellt. Die Lehrer erstellen eine Liste bedürftiger Schüler. Erst am 11. April 1946 wird die Mittelschule wiedereröffnet, 17 von vormals 36 Schülern melden sich zurück. Der Kontrollrat der Alliierten setzt Entnazifizierungsverfahren in Gang wegen der Zwangsmitgliedschaft der Lehrer im NS-Lehrerbund. Nach dieser schwierigen Phase können die betroffenen Lehrer ihren Dienst in der Schule wieder aufnehmen.

1947
In diesem Jahr erhält die Mittelschule den Namen „Realschule“. Im Januar besucht der Bezirksvorsteher mit einem Mitglied des „örtlichen Fürsorgeausschusses“ die Schule. Alle „Kinder denen es an Schulzeug fehlt“, erhalten Bezugsscheine für Schuhsohlen. Im Februar wird die Schule vorübergehend wegen Kohlemangels geschlossen. Die Lehrer der Schule werden zu der vom Kultusminister angeordneten Obstbaumzählung mit eingesetztIm April wird der erste Jahrgang entlassen: 14 Schüler und 2 Schülerinnen erhalten das Zeugnis der „Mittleren Reife“.

1948
Auch die Währungsreform macht sich an der Schule bemerkbar: Die Gemeinde muss die Gehälter der Lehrer in Raten zahlen.

1949
Neuer Schulleiter an der Realschule wird Herr Lauffer. Herr Rodenkirchen wird stellvertretender Direktor. Eine Schulbücherei wird eingerichtet.
Im September macht die ganze Schule eine Fahrt mit Bussen nach Altenberg und Schloss Burg.

1950
In diesem Jahr wird die Schulspeisung abgeschafft. Im Juli findet an der Diepeschrather Mühle ein Schul- und Sommerfest statt. In der Schule muss der Unterricht wegen Raummangels in 2 Schichten durchgeführt werden.

1951
Herr Lauffer ist nicht mehr Schulleiter. Wegen des zu erwartenden Kohlemangels fallen die Herbstferien aus. Die Winterferien werden entsprechend verlängert.

1952
Die Gemeinde Hürth erlässt eine Schulordnung für die Schule. Die Eltern haben für das erste Kind 144,-DM jährlich zu bezahlen. Eine Ermäßigung gibt es, wenn „Charakter und Gesamtverhalten der Schüler in- und außerhalb der Schule eine Förderung rechtfertigen.“

1953
Zu Ostern wird der 1. Leiter der Schule, Herr Dr. Friedrich Bonn, wieder als Leiter der Realschule eingesetzt. Laut Anweisung vorn Kultusministerium werden nur noch Ostern und im Oktober Zeugnisse ausgegeben. Es werden Klassen- und Schulpflegschaften gebildet. Der Neubau wird eingeweiht. Es stehen jetzt zusätzlich 6 Klassenräume und 1 kleiner Feierraum zur Verfügung.

1954
Alle Schüler der Schule fahren mit einem Sonderzug nach Attendorn zur Tropfsteinhöhle. 20 Jungen und Mädchen, die am Französisch- Unterricht teilnehmen, fahren nach Paris.

1955
Zum ersten Mal ist die Schule in diesem Jahr durchgängig dreizügig. Im September besucht die ganze Schule die Filmvorführung „Natur in Gefahr“. Der zweite Erweiterungsbau wird eingeweiht. Hier befinden sich drei Werk- und Kunsträume, naturwissenschaftliche Fachräumeund ein kleines Fotolabor. Ende November gibt es einen vorweihnachtlichen Basar, dessen Erlös dem Förderverein zur Verfügung gestellt wird. Der Hürther Theaterverein führt das Stück „Armer Ritter“ auf. Mehrere Kolleginnen und Kollegen unserer Schule wirken in diesem Stück mit.

1961
Im Altbau werden dem neu errichteten Gymnasium 4 Klassenräume zur Verfügung gestellt. Beim Bau der Kläranlage werden auf dem Gelände der Realschule die Reste der „Römischen Wasserleitung“ entdeckt. Laut Beschluss des Gemeinderates erhalten bedürftige Schüler freie Lehrmittel. Wegen der Raumnot in der Realschule werden zwei „Wanderklassen“ eingerichtet.

1962
Zu Ostern werden auf dem Schulgelände vier „Behelfsklassen aus Holz“ für das Gymnasium erstellt.

1965
Die Realschule feiert 25-jähriges Jubiläum. Zu dieser Feier wird eine Festschrift vorgelegt. Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feierstunde wird in der Turnhalle das von Frau Dora Müller einstudierte „Wolpswe Hirtenspiel“ aufgeführt.

1966
In diesem Jahr gibt es ein so genanntes „Kurzschuljahr“. Ab dem 1.12 wird die Lernmittelfreiheit für alle Schüler eingeführt.

1967
Im September findet in der Turnhalle die Jugendausstellung der „Photokina“ statt. Die Schule wird Ausbildungsschule für die Ausbildung von Lehramtsanwärtern, die nach dein 1. Staatsexamen hier ihre schulpraktische Ausbildung erfahren.

1969
Dr. Friedrich Bonn, der erste Lehrer und langjährige Schulleiter tritt in den Ruhestand. Nachfolger von Dr. Bonn wird W. Frase.

1972
Am 27. September wird der Förderverein in der Realschule gegründet.

1973
Schulleiter Frase wird befördert und nach Düsseldorf versetzt. Seine Nachfolgerin wird Frau Schneider. Am 1. September tritt Frau Simbeck ihren Dienst als Sekretärin an unserer Schule an. Am 7. Dezember findet ein Weihnachtsbasar statt. Aus dem Erlös wird ein Scheck über 2000 DM an das SOS-Kinderdorf in Bensberg übergeben.

1975
In diesem Jahr wird in unserer Schule die Differenzierung eingeführt. Es werden für die Klassen 9 als Kurs angeboten: Französisch, Sozialkunde, Kunst und Physik. Herr Stotzem dreht mit seiner Klasse und der Lehramtsanwärterin Sabine Draude einen Film, der im Rahmen der WDR-Schulfunkreihe „Schüler machen Filme“ im Fernsehen gezeigt wird. Am 24. Juni wird in der Schule unter Mitwirkung von Eltern, Schülern und
Lehrern ein Sommerfest veranstaltet.

1980
Im Juni wird die Schulleiterin Frau Schneider nach Düren versetzt. Der stellvertretende Schulleiter W. Schmitt übernimmt kommissarisch die Schulleitung. Im September begeht die Schule im Rahmen einer festlichen Veranstaltung ihr 40-jähriges Jubiläum.

1981
Die Karnevalssitzung zu Weiberfastnacht wird zur festen „Einrichtung“ des Schullebens.

1982
Der kommissarische Leiter der Schule, Herr Schmitt, geht als Schulleiter nach Brauweiler. Günter Höffken wird neuer Schulleiter. Die große Zahl der Neuanmeldungen macht die Einrichtung von 5 neuen Klassen notwendig. Kurzfristig werden 2 gebrauchte Pavillions auf dein Schulgelände aufgestellt.

1983
Ende November veranstaltet die Schule einen Weihnachtsbasar. Der Erlös kommt der Andheri- Hilfe zugute.

1984
Die erste Computer- Arbeitsgemeinschaft wird eingerichtet. Ein neues Gerät wird von unserem Förderverein finanziert. Das Betriebspraktikum für die Schülerinnen und Schüler unserer 9. Klasse wird von 2 auf 3 Wochen ausgedehnt. Während des 1. Halbjahres beginnt Herr Bernhard Stratomeier seinen Dienst als stellvertretender Schulleiter.

1985
Im Schuljahr 1985/86 wird zum 1. Mal im Rahmen der Differenzierung das Fach „Informatik“ angeboten. Das neue Fach erfährt einen sehr großen Zuspruch. In diesem Jahr beginnt unsere Partnerschaft mit dem College Pithou in Troyes/ Frankreich (Champagne).

1986
Die neue Lehrküche wird eingeweiht, bisher musste der Hauswirtschaftsunterricht immer an benachbarten Schulen durchgeführt werden. Der 1. Mofa- Kurs wird an der Schule eingerichtet. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und dem Malteser Hilfsdienst. Der Förderverein finanziert das erste Mofa für diesen Kurs.

1989
Im Juni führt die Schule eine Projektwoche durch. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Bürgerhaus führt unsere Theatergruppe „Das Gespenst von Canterville“ auf. Wegen des großen Erfolges wird die Aufführung im Dezember wiederholt. In der Frage „Neubau für die Realschule“ kommt es zum Gerichtsstreit zwischen Befürwortern und den Ablehnern der Stadt Hürth und dem Regierungspräsidenten von Köln.

1990
Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums beteiligt sich die Schule mit einem eigenen Wagen am Hermülheimer Karnevalszug. Zahlreiche Besuche und Gegenbesuche zwischen Hürth und Troyes haben die Beziehungen zwischen der Realschule und dem College Pithou immer mehr vertieft. Der Kultusminister überreicht uns eine Urkunde, mit der die Partnerschaft offiziell anerkannt wird.
Auch mit ihrem diesjährigen Theaterstück „Die Welle“ erringt unsere Theatergruppe bei der Premiere im Bürgerhaus einen großen Erfolg. Im Mai wird ein großes Schulfest unter Mitwirkung von Eltern, Schülern und dem Kollegium durchgeführt. Am 7. September findet in der Realschule die feierliche Festveranstaltung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Friedrich-Ebert-Realschule statt. Der Neubau droht am Sparkurs des Regierungspräsidenten zu scheitern, die Stadt legt gegen das Urteil Revision ein. Die aus den sechziger- Jahren
stammenden Baracken werden morscher. Da ein ganzer Schwung Lehrerinnen der „Gründergeneration“ pensioniert wird, leidet die Schule an Lehrermangel.Die Hürther Elternschaft spricht sich gegen eine Gesamtschule aus.lm Dezember wird im Bürgerhaus das Theaterstück „Andorra“ als schulübergreifendes Theaterprojekt aufgeführt.

1991
Trotz finanzieller Schwierigkeiten der Stadt wird Planung und Ausbau der Realschule vorangetrieben. Die Mittel werden bereitgestellt: feste Bauten statt Pavillions.

1992
Der Erweiterungsbau der Realschule ist gesichert. Zum Thema „500 .Jahre Amerika“ wird im Mai eine Projektwoche durchgeführt. Ein weiteres schulübergreifendes Theaterprojekt inszeniert im Bürgerhaus „Unsere kleine Stadt“.
Das Kollegium nimmt teil an einer Aktion gegen Rechtsradikalismus und Fremdenhass.

1993
Der Frankreichaustausch mit Troyes (Champagne) erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die Franzosen lieben vor allem die Adventszeit und die Weihnachtsmärkte in Köln und Umgebung.

1994
Am 17. März erfolgt der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau. Die letzten Baracken werden abgerissen. Ein „Pavillion“ dient zunächst noch als Klassenraum, später (1997) wird dort ein Schülercafe eingerichtet.
Am 9. .Juni wird Frau Jutta Schreiber neue Schulleiterin und kann am 28.9 das Richtfest des Neubaus zelebrieren. Insgesamt werden die Kosten des gesamten Neubaus 7,3 Mio. DM betragen, die von der Stadt Hürth finanziert werden.

1995
Der Anbau des Lehrerzimmers wird fertig gestellt sowie die Errichtung eines Medienraums ermöglicht. das Trauma von nur einer Lehrertoilette findet ein glückliches Erde.

1996
Der Einzug in die neuen Gebäude erfolgt Ein Januar 1996. Gleichzeitig werden im Rahmen einer Projektwoche alle anderen Gebäude gestrichen, geputzt, gewienert, verschönt. Die Einweihungsfeier im neuen Forum wird zum absoluten Höhepunkt des beginnenden Jahres.

1997
Frau Schreiber verlässt die Schule, um ihre neue Funktion als Dezernentin bei der Bezirksregierung wahrzunehmen. Herr Stratomeier übernimmt wieder einmal die kommissarische Leitung. Das Schülercafe, finanziert durch den Förderverein, wird eingerichtet.

1998
Am 4. Mai hat die Schule wieder eine komplette Leitung: Frau Cousin tritt ihren Dienst als Schulleiterin in Hürth an. Im Juni wird zwischen dem Chemie Park Knapsack und der Friedrich-Ebert-Realschule eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Mit Hilfe von Spenden durch Eltern und Hürther Betriebe kann der Bestand an Hardware aufgestockt werden. Die Geschwister Löwenstein und Frau Levi aus Fischenich, die vor den Nationalsozialisten fliehen konnten, während ihre Eltern ums Leben kamen, kommen erstmals wieder nach Hürth und zeichnen vor den Schülern der 10er Klassen ein erschütterndes Bild ihres Schicksals.

1999
Am 7. Januar gesellt sich zum Schulleitungsteam -Frau Cousin-Herr Stratomeier-, Frau Elisabeth Borowsky als zweite Konrektorin hinzu. Zur Zeit werden 635 Schüler der Friedrich-Ebert-Realschule auf ihr weiteres Leben vorbereitet.

2000
Frau Angelika Eggert wird Konrektorin. Projekttage zum „Methodentraining“ werden fester Bestandteil des Schulprogramms. Zu Beginn des nächsten Jahrtausends wird die Friedrich-Ebert-Realschule 60 Jahre alt. Sie ist willens und fähig, sich den Anforderungen der Zukunft zu stellen.

2001
Martin Bormann, ältester Sohn von Hitlers Sekretär, erzählt Schülerinnen und Schülern der Schule von seiner Kindheit auf Hitlers „Berghof“, seiner Schulzeit in einem NS-Internat und seinen Bemühungen, nach dem Krieg diese Erfahrungen zu verarbeiten.

2002
Die Realschule geht eine neue Lernpartnerschaft mit der Clariant GmbH ein. NRW-Umweltministerin Bärbel Höhne verleiht der Realschule für ihr Engagement im Umweltschutz das Prädikat „Umweltschule in Europa“.
Eine Schülergruppe aus La Réunion besucht Hürth. Besonders beeindruckt sind die Kinder vom Rhein, da es auf ihrer Insel keine großen Flüsse gibt.

2003
Die Theater-AG beteiligt sich am Programm der bundesweiten ‚Initiative Chemie‘ im Chemiepark Knapsack, indem sie auf humorvolle Weise darstellt, wie PVC hergestellt wird. Auch die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Kurses bereichern in Zusammenarbeit mit Vinolit die Veranstaltung mit Skulpturen aus PVC-Material. Der Schüler Sebastian Brüggen gewinnt den ASV-Sprintcup.

2004
Sechs neue Klassenräume entstehen in einem Erweiterungsbau, der mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht wird. Gleichzeitig wird mit dem Bau der neuen Dreifach-Turnhalle begonnen. Zum zweiten Mal besucht eine Gruppe aus La Reúnion Hürth.

2005
Die Theater-AG beeindruckt mit der Aufführung des Stücks „Was ist schon dabei?“, das Probleme der sozialen Verwahrlosung, der Gewalt und des Alkoholmissbrauchs aufgreift. Die Schülerzeitung der Realschule gewinnt im Schülerzeitungswettbewerb der Kreissparkasse Köln den 2. Platz

2006
Ein Sponsorenlauf der Schülerinnen und Schüler erbringt eine stattliche Summe, die der Stiftung „Schulen helfen Schulen“ für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Asien zur Verfügung gestellt wird. Eric Kiprotich aus unserer Partnerstadt Kabernet ist zwei Monate zu Gast und informiert die Schülerinnen und Schüler über das Leben und Lernen ihrer Altersgenossen in Afrika. Die Schule beteiligt sich mit einem Pavillon am Fest „ Hürth international“ des Partnerschaftsvereins. Ein weiterer Kooperationsvertrag mit der Kreishandwerkerschaft wird abgeschlossen.

2007
Die Schule beteiligt sich am Projekt „Senioren-Experten für alle Schulen“. In Zusammenarbeit mit dem Senior-Experten-Service (SES) Bonn unterstützen drei Senior-Experten in den Bereichen „Forscherkurs Chemie für Fünftklässler“, „Bürokommunikation“ und „Knigge für Kids“ die Bildungsarbeit der Schule. Ministerin Barbara Sommer stellt die Internet-Datenbank zum Projekt mit einer Presse-Konferenz im Forum vor.
Der Schulhof und der Eingangsbereich der Schule werden vollständig renoviert und z.T. neu gestaltet. Die neuen Sport- und Spielgeräte werden mit einem Sport- und Spielefest eingeweiht.
Zwei Abschlussschülerinnen unserer Schule gehören zu den besten Absolventinnen und Absolventen ihres Jahrgangs in NRW und werden in einer Feierstunde durch den Ministerpräsidenten und die Schulministerin geehrt.
Eine Gruppe der Schule nimmt am Bonn-Marathon teil.

2008
Die Realschule beschließt nach intensiven Beratungen die Umwandlung in eine Ganztagsschule. Die Bezirksregierung und die Stadt Hürth genehmigen den Antrag. Die Schule schließt mit dem Kaufland in Köln-Marsdorf einen Lernpartnerschaftsvertrag ab. Eine weitere Kooperationsvereinbarung wird mit dem Chemieparkbetreiber InfraServ abgeschlossen. Als erste Hürther Schule vereinbart die Realschule mit der Stadt als Pilotprojekt eine Vereinbarung zum Klimaschutz an der Schule. Auch in diesem Jahr nimmt die Schule am Bonn-Marathon teil..

2009
Zum zwanzigjährigen Bestehen der Theater-AG organisiert die langjährige Leiterin ein Schultheater-Festival aller Hürther Schulen. Zwei Tage lang finden im Bürgerhaus Aufführungen zum Thema „Märchenwelten“ statt.
In diesem Jahr beteiligt sich die Schule am Köln-Marathon.

2010
Die Realschule feiert ihren 70. Geburtstag mit einem Schulfest zum Thema „Austausch der Kulturen“. Die Roboter-AG gewinnt beim landesweiten Wettbewerb des Ministeriums für Technik und Zukunft NRW einen hervorragenden 2. Platz. Die Schule nimmt am Bonn-Marathon teil.

2011
Die Realschule beteiligt sich als einzige Schule im Erftkreis am Pilotprojekt „Wirtschaft in der Schule“. Künftig werden die Klassen 9 mit zwei Wochenstunden in die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns eingewiesen.
Zum zweiten Mal gewinnt die Roboter-AG beim Wettbewerb des Ministeriums für Technik und Zukunft einen hervorragenden 2. Platz.

2012
Konrektor Peter Liebertz und 2. Konrektorin Angelika Eggert gehen in den Ruhestand. Ihre Nachfolger werden Herr Carsten Balvin und Herr Rolf Molitor. Die Theater-AG führt ihr Schwarzlichttheaterstück „Aschenputtel“ mit großem Erfolg vor den Bewohnern des Altenheims ‚Maternus-Haus‘ auf.

2013
In der Schule wird eine „Kulturklasse“ eingerichtet, die die musische und künstlerische Bildung unterstützt.

2014
Schulleiterin Petra Cousin wird für zwei Tage der Woche abgeordnet, um die Gründung einer neuen Gesamtschule vorzubereiten. Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 verlässt sie die Realschule um die Leitung dieser Gesamtschule zu übernehmen. Neuer Schulleiter wird der bisherige Konrektor Carsten Balvin. Schülerinnen und Schüler der Realschule gewinnen den Schülerpreis der Grafik- Triennale Frechen.

2015
Die Schule feiert ihr 75-jähriges Bestehen mit einer Feierstunde und einem Schulfest am 30. Mai.